Vereinssatzung

 

Förderverein der Grundschule in

 

Runkel und Villmar e. V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vereinssatzung

 

 

 

 

 

 

 

Sitz Runkel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Erstellt in der Gründerversammlung am 07.03.2001

 

                                        § 4    Abs. 3 und

 

§ 15 Abs. 2 und 3

 

geändert durch Beschluss der Mitglieder-

 

versammlung vom 21. Mai 2015)


Vereinssatzung

 

 

 

Förderverein der Grundschule in Runkel und Villmar e.V.

 

 

 

 

 

§ 1

 

Name und Sitz des Vereins

 

 

 

 

 

  1. Der Verein führt den Namen „Förderverein der Grundschule in Runkel und Villmar“, der nach der Eintragung ins Vereinsregister durch das Kürzel e.V.

    ergänzt wird.

     

  2. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

     

  3. Er hat seine Sitz in Runkel

     

     

    § 2

    Geschäftsjahr des Vereins

     

    Das Geschäftsjahr des Vereins beginnt am 01.07. eines Jahres und endet am 30.06

    des Folgejahres.

     

    § 3

    Aufgaben und Zweck des Vereins

     

    Zweck des Vereins ist die Förderung der Erziehung.

     

    Der Vereinszweck soll durch folgende Tätigkeiten verwirklicht werden.

     

    Gründung, Betrieb und/oder finanzielle Unterstützung einer Betreuungsein-

    richtung für Grundschulkinder an den Schulen Runkel und Villmar außerhalb

    des regulären Unterrichts.

     

    Die Förderung oder Unterstützung von Bildungs- und Erziehungsaufgaben und die

    Gründung, der Betrieb und/oder die finanzielle Unterstützung einer Betreuungsein-

    richtung bezieht sich insbesondere auf Tätigkeiten, die mit Mitteln des Schulträgers

    oder mit sonstigen öffentlichen Mitteln nicht bestritten werden können.

     

    § 4

    Gemeinnützigkeit

     

 

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im

 

      Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

 

 

  1. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen

 

Zwecke. Er ist nicht wirtschaftlich tätig. Mittel des Vereins dürfen nur für den satzungsmäßigen Zweck verwendet werden.

 

 

 

  1. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder beim

 

Erlöschen des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens.

 

 

 

  1. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind,

 

oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 

 

  1. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Er verfolgt keinen anderen

 

als den satzungsmäßigen Zweck.

 

 

 

 

 

 

 

§ 5

 

Mitgliedschaft

 

 

 

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und jede juristische Person werden.

 

 

 

  1. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar.

 

 

 

  1. der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern und außerordentlichen

 

Mitgliedern (fördernde Mitglieder).

 

 

 

  1. Ordentliche Mitglieder sind Mitglieder (Erziehungsberechtigte/Sorgebe-

 

rechtigte), deren Kinder zur Betreuungseinrichtung angemeldet sind.

 

 

 

  1. Außerordentliche Mitglieder (fördernde Mitglieder) sind Mitglieder, die

 

keine Kinder zur Betreuungseinrichtung angemeldet haben, aber im

 

übrigen die Interessen des Vereins fördern.

 

 

 

 

 

§ 6

 

Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

 

 

  1. Die ordentlichen Mitglieder und die außerordentlichen Mitglieder haben das

 

Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

 

 

 

  1. Alle Mitglieder haben das Recht, dem Verein Vorschläge zu unterbreiten, die

 

von dem Vorstand zu beraten sind.

 

 

 

  1. Die Mitglieder wirken gemeinsam darauf hin:

 

 

 

  1. die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern,
  1. sich an den Lösungen von auftauchenden Problemen zu beteiligen,
  1. sich bei Streitigkeiten der Diskussion bis zur Einigung zu stellen,
  1. den Mitgliedsbeitrag und den Elternbeitrag rechtzeitig zu entrichten,
  1. das Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandeln,
  1. vor Beginn/Ende der Teilnahme am Betreuungsangebot, ihre Kinder

 

schriftlich mit den entsprechenden  Vordrucken des Vereins an- bzw.

 

abzumelden.

 

 

 

  1. Nur ordentliche Mitglieder sind berechtigt, ihre Kinder, sofern diese

 

Schülerinnen bzw. Schüler der Grundschule Runkel oder Villmar sind,

 

zur Teilnahme an der angebotenen Betreuung anzumelden.

 

 

 

     

 

 

  1. Über Ausnahmen (z.B. Anmeldung der Kinder von Nichtmitgliedern) kann eine

 

vom Vorstand aufgestellte „Geschäftsordnung“ (z.B. Geschäftsordnung für die Teilnahme am Betreuungsangebot sowie die Organisation für die Teilnahme am Betreuungsangebot sowie die Organisation, den Betrieb und Unterhalt der Betreuungseinrichtung) entscheiden.

 

 

 

Sofern abweichend von dieser Ordnung eine Einzelfallentscheidung not-wendig ist, entscheidet darüber ausschließlich der Vorstand.

 

 

 

  1. die mit einem Ehrenamt betrauten Mitglieder haben nur Ersatzansprüche für

 

tatsächlich entstandene Ausgaben.

 

 

 

 

 

§ 7

 

Beginn und Ende der Mitgliedschaft

 

 

 

  1. Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich an den Vorstand zu beantragen.

 

Dieser entscheidet dann über die Aufnahme.

 

 

 

  1. der Übertritt vom außerordentlichen in den ordentlichen Mitgliederstand

 

erfolgt durch Anmeldung des Kindes/der Kinder zum Betreuungsangebot.

 

 

 

  1. Der Übertritt vom ordentlichen zum außerordentlichen Mitgliederstand erfolgt

 

      durch Abmeldung des Kindes/der Kinder vom Betreuungsangebot.

 

     

 

      Die Abmeldung eines Kindes/der Kinder ist möglich

 

 

 

      zum 31. 10.

 

      zum letzten des Monats Februar

 

      zum 31. 08.

 

 

 

      Des laufenden Geschäftsjahres unter Einhaltung einer jeweils 14 tägigen

 

      Kündigungsfrist. Die Abmeldung muss dem Vorstand schriftlich mitgeteilt

 

      werden.

 

      Für Kinder, die in die 5. Klasse versetzt werden, bedarf es keiner schrift-

 

      lichen Abmeldung. Der Übertritt vom ordentlichen zum außerordentlichen

 

      Vereinsmitglied erfolgt dann zum 01.09. des Jahres.

 

 

 

  1. die Mitgliedschaft endet:

 

 

 

  1. durch Tod
  1. durch Austritt
  1. durch Ausschluss

 

 

 

             zu b.)

 

 

 

             Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt. Der Austritt eines Mit-

 

            glieds erfolgt durch eine schriftliche Kündigung gegenüber dem Vorstand

 

            unter Einhaltung einer zweiwöchigen Kündigungsfrist zum Ende des

 

            Schuljahres. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das ausscheidende Mitglied

 

            Verpflichtet, den Mitgliedsbeitrag zu zahlen.

 

 

 

        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

            Zu c.)

 

 

 

            Der Ausschluss erfolgt:

 

 

 

  1. wenn das Vereinsmitglied in erheblichem Maß oder wiederholt gegen

    die Satzung oder die Interessen des Vereins verstößt.

        

     

  2. aus sonstigen schwerwiegenden, die Vereinsprinzipien berührenden

    Gründe.

     

    Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, entscheidet

    zunächst der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit.

    Vor Entscheidung des Vorstandes ist dem Mitglied unter Setzung einer

    Frist von mindestens zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den

    erhobenen Vorwürfen schriftlich zu äußern.

    Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied unter eingehender Dar-

    legung der Gründe durch eingeschriebenen Brief bekannt zu geben.

    Gegen diesen Beschluss ist die Berufung zur Mitgliederversammlung

    statthaft.

    Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat nach Zugang

    des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt

    werden. In der Mitgliederversammlung ist dem Mitglied Gelegenheit

    zur persönlichen Rechtfertigung zu geben.

    Die Berufung hat keine aufschiebende Wirkung.

    Wird der Ausschließungsbeschluss vom Mitglied nicht oder nicht

    rechtzeitig angefochten, so kann auch gerichtlich nicht mehr geltend

    gemacht werden, der Ausschluss sei unrechtmäßig.

     

 

  1. Ein Mitglied des Vereins kann durch Beschluss des Vorstandes von der

 

Mitgliedschaft gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher

 

Mahnung mit der Zahlung von Beiträgen gemäß  § 9 der Satzung in Verzug ist.

 

Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung

 

der zweiten Mahnung ein Monat verstrichen ist und in dieser Mahnung

 

ausdrücklich die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss des Vor-

 

standes über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden.

 

 

 

  1. Mit Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen

 

alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende

 

Verpflichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere aus-

 

stehende Beitragspflichten und Elternbeiträge bleiben unberührt. Eine

 

Rückgewähr von Beiträgen, Elternbeiträgen oder Spenden ist ausge-

 

schlossen.

 

 

 

 

 

 

 

§ 8

 

Finanzierung der Ausgaben

 

 

 

Die für die Durchführung der Aufgaben des Vereins gemäß § 3 notwendigen

 

Mittel sollen wie folgt beschaffen werden:

 

 

 

  • durch staatliche und kommunale Zuschüsse

  • durch Spenden seitens interessierter Institutionen und Personen

  • durch Mitgliedsbeiträge

  • durch Elternbeiträge der Eltern (Erziehungsberechtigte/Sorgebe-

    rechtigte), deren Kinder (Voraussetzung Schülerin bzw. Schüler

    der Grundschule Runkel/Villmar) die Betreuungseinrichtung nutzen.

  • gegebenenfalls durch andere Einnahmen

     

    § 9

    Beiträge und Unterhaltskosten

     

 

  1. Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge in Euro, über deren Höhe die Mit-

 

gliederversammlung mit einfacher Mehrheit beschließt.

 

Die Zahlungsmodalität ist das Einzugsverfahren.

 

 

 

  1. Von den ordentlichen Mitgliedern werden Elternbeiträge in Euro erhoben,

 

deren Höhe und Zahlungsmodalität vom Vorstand je nach Bedarf festge-

 

setzt werden.

 

 

 

 

 

§ 10

 

Organe des Vereins

 

 

 

Die Organe des Vereins sind:

 

 

 

  1. der Vorstand

 

 

 

  1. die Mitgliederversammlung

 

 

 

 

 

§ 11

 

Vorstand

 

 

 

  1. Er besteht aus mindestens 4 Personen. Vertreter beider Standorte müssen im

 

Vorstand vertreten sein.

 

 

 

  1. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB von

 

je 2 Vorstandsmitgliedern gemeinsam vertreten.

 

 

 

  1. Die Vorstandsmitglieder werden einzeln von der Mitgliederversammlung

 

mit einfacher Stimmenmehrheit für zwei Jahre gewählt und bleiben zur Neu-

 

wahl im Amt. Wiederwahl ist zulässig. Vorstandsmitglieder können von der

 

Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit abgewählt werden.

 

 

 

  1. Bei ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Mitglieder

 

das Recht, einen Ersatzmann bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu

 

bestellen.

 

 

 

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie

 

nicht durch Satzung einem anderen Organ übertragen sind.

 

 

 

  1. Der Vorstand hat insbesondere folgende Aufgaben:

 

 

 

 

 

  1. Führung der laufenden Geschäfte des Vereins, insbesondere auch

 

die Einstellung und Entlassung der Betreuungskräfte.

 

  1. Verwaltung und satzungsmäßige Verwendung des Vereinsvermögens.
  1. Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung.
  1. Ausführung von Vereinsbeschlüssen.
  1. Beschlussfassung über Höhe und Zahlungsmodalität der Elternbeiträge.
  1. Erstellung des Jahres- und Kassenberichtes sowie jährliche Er-

 

stellung des Haushaltsplanes für das kommende Schuljahr.

 

  1. der/die Kassierer/in verwalten die Vereinskasse und führen Buch

 

über Einnahmen und Ausgaben des jeweiligen Standortes.

 

Zahlungsanweisungen mit mehr als 600,00 € bedürfen der

 

Unterschrift eines Kassierers und eines weiteren Vorstandsmit-

 

gliedes.

 

  1. Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.
  1. Streichung von Mitgliedern aus der Mitgliederliste.
  1. Ausschluss von Mitgliedern.
  1. Der Vorstand kann sich Geschäftsordnungen geben (z.B.: einer

 

für die Mitglieder und Nichtmitglieder sowie für das Betreuungs-

 

personal und sonstige Beteiligte verbindlichen „Geschäftsordnung

 

für die Teilnahme am Betreuungsangebot sowie die Organisation den

 

Betrieb und Unterhalt der Betreuungseinrichtung“ etc. …….)

 

  1. Förderung des Vereinsziels durch ihm geeignet erscheinende Schritte.
  1. Ein Vorstandsmitglied kann, wenn der Rahmen des Ehrenamtes

 

überschritten wird, durch einstimmigen Vorstandsbeschluss

 

angestellt werden.

 

 

 

  1. der Vorstand tagt nach Bedarf. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens drei

 

Vorstandsmitglieder anwesend sind und jeder Standort vertreten ist.

 

 

 

 

 

§ 12

 

Mitgliederversammlung

 

 

 

  1. Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich einzuberufen. Die

 

Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung

 

einer Frist von mindestens zwei Wochen schriftlich oder durch Veröffent-lichung in der Tagespresse einzuladen. Anträge sind spätestens eine Woche

 

vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand einzureichen. Die Einbringung

 

mündlicher Anträge bei der Mitgliederversammlung ist nur zulässig, wenn

 

jeder einzelne Antrag von mindestens 2/3 der anwesenden Mitglieder unter-

 

stützt wird und keine Satzungsänderung verlangt wird.

 

 

 

  1. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen,

 

wenn mindestens ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder dies

 

schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt oder der

 

Vorstand die Einberufung beschließt. In diesem Fall sind die Mitglieder

 

unter Einhaltung einer Frist von mindestens einer Woche einzuladen.

 

Der Zweck und die Gründe sind in der Einladung mitzuteilen.

 

 

 

 

 

  1. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben.

 

 

 

  1. Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes des

 

Vorstandes, des Prüfungsberichts der Kassenprüfer und

 

Erteilung der Entlastung.

 

  1. Verabschiedung des Haushaltsplanes.
  1. Neuwahl des Vorstandes.
  1. Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge.
  1. Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die Auflösung

 

des Vereins.

 

  1. Wahl von zwei Kassenprüfern auf die Dauer von 1 Jahr. Die Kassen-

 

prüfer haben der Mitgliederversammlung über die Prüfung der ge-

 

samten Buch- und Kassenprüfung Bericht zu erstatten.

 

  1. Alle sonstigen, ihr vom Vorstand unterbreiteten Aufgaben.
  1. Alle ihr nach der Satzung übertragenen Aufgaben.

 

 

 

 

 

  1. Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, bei dessen

 

Verhinderung vom zweiten Vorsitzenden geleitet. Ist dieser auch ver-

 

hindert, wählt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter.

 

 

 

  1. Die satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig

 

ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder.

 

 

 

  1. Die Vereinsmitglieder haben bei Abstimmungen jeweils eine Stimme.

 

 

 

  1. Abstimmungen erfolgen grundsätzlich durch Handaufheben. Wenn ein

 

Drittel der erschienenen Mitglieder dies verlangt, muss schriftlich

 

abgestimmt werden.

 

 

 

  1. Die Wahl des Vorstandes sowie der Kassenprüfer erfolgt durch geheime

 

Abstimmung.

 

 

 

  1. Für die Wahl des Vorstands sowie der Kassenprüfer ist die einfache Mehr-

 

heit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Im zweiten Wahl-

 

gang ist gewählt, wer die meisten gültigen abgegebenen Stimmen auf

 

sich vereinen kann. Ergibt der zweite Wahlgang abermals Stimmen-

 

gleichheit, so entscheidet das Los.

 

 

 

 

 

 10.      Bewerben sich mehr als zwei Personen für die Abs. 8 aufgeführten

 

            Ämter und erreicht keine eine einfache Mehrheit der abgegebenen

 

            gültigen Stimmen, so findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten

 

            statt, die im ersten Wahlgang die meisten gültigen abgegebenen

 

            Stimmen erzielt haben. Im zweiten Wahlgang ist gewählt, wer die meisten

 

            gültigen abgegebenen Stimmen auf sich vereinen kann. Ergibt der zweite

 

            Wahlgang Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.

 

 

 

 

 

§ 13

 

Beschlussfassung und Beurkundung der Beschlüsse der Vereinsorgane

 

 

 

 

 

  1. Alle Organe des Vereins fassen ihre Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit

     der abgegebenen Stimmen, soweit diese Satzung keine anderen Regelungen                                   vorsieht. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berück-

     sichtigt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden;

     Im Vertretungsfall die seines Stellvertreters.

     

  2. Die Beschlüsse der Organe sind in den Niederschriften festzuhalten.

     Die Niederschriften sind vom jeweiligen Verfasser der Niederschrift zu

     unterzeichnen.

     

     

     

     

    § 14

    Satzungsänderung

     

 

  1. Die Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung

    beschlossen werden. Bei der Einladung ist die Angabe des zu ändernden Paragraphen der Satzung in der Tagesordnung bekanntzugeben.

     

  2. Ein Beschluss, der eine Änderung der Satzung oder eine Änderung des

    Vereinszweckes enthält, bedarf einer Mehrheit von drei viertel der abgegebenen Stimmen.

     

  3. Eine Satzungsänderung, welche die Gemeinnützigkeit (§ 4) berührt,

     ist unzulässig.

     

     

    § 15

    Auflösung des Vereins

     

 

  1. Die Auflösung des Vereines kann nur von einer eigens zu diesem Zweck ein-

 

berufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von drei viertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. Über die Auflösung kann nur beschlossen werden, wenn in der

 

Einladung auf die wesentliche Bedeutung eines solchen Beschlusses

 

hingewiesen wurde.

 

 

 

  1. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuer-begünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an den

 

Schulverein der Johann - Christian - Senckenbergschule e.V. 65594 Runkel, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige und steuerbe-günstigte Zwecke zu verwenden hat.

 

 

 

  1. Vor Verwendung des Geldes ist die Absprache mit dem Elternbeirat der

 

Johann-Christian-Senckenbergschule Grundschule – Eingangsstufe –

 

Integrierte Gesamtschule Runkel  erforderlich.

 

 

 

 

 

§ 16

 

Erstellung der Satzung

 

 

 

Die Satzung wurde auf der Gründungsversammlung am   07.03.2001  erstellt.

 

 

 

 

 

 

 

Geschäftsordnung

Neu Geschäftsordnung des Fördervereins d
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Kontakt:

   

Pia Jedynak

Auf dem Klapperfeld 21

65594 Runkel

 

Tel. 06482/9490560

Handy: 017666604304
E-Mail:

foerderverein.runkel-villmar@web.de

 

Homepage:

www.foerderverein-senckenbergschule.de

 

Betreuung Runkel

Tel. 06482/949970

 

Betreuung Villmar

Tel. 06482/919936